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Trockenbau - Einsatzbereich Akustik

Akustikdeckensysteme aus Gipsplatten meistern die Dosierung und Ausbreitung von Schall, heute unverzichtbar vor allem in öffentlichen und gewerblich genutzten Räumen.

Nicht nur die optische Ausführung ist durch die Vielzahl der angebotenen Systeme heute leicht zu planen, sondern ebenso Schallführung und Sprachverständlichkeit.

Viele Menschen leiden unter den Folgen einer schlechten Raumakustik, da die damit häufig verknüpfte Halligkeit im Raum eine höhere Konzentration bei Höraufgaben erfordert. Dies führt zu raschen Ermüdungen oder auch zum Verlust von Informationen aus z.B. komplizierten und geschachtelten Texten. Somit ist das Leistungsvermögen von Menschen in akustisch ungünstigen Räumen stark vermindert. Deswegen ist die Silbenverständlichkeit der menschlichen Stimme (Hörbarkeit des Raumes) ein wesentliches Qualitätsmerkmal eines Raumes.

Für diese akustische Qualität ist die Nachhallzeit ein Pauschalmaß, denn sie lässt Rückschlüsse auf die Lautstärke und die Deutlichkeit der Sprache zu. Die Nachhallzeit ist zugleich das älteste und bekannteste raumakustische Kriterium. Sie umschreibt das Zusammenwirken von Schallquelle und umgebendem Raum, indem sie den Faktor Zeit ins Spiel bringt und misst, wie lange es dauert, bis ein von einem Sender ausgesandtes akustisches Signal nur noch ein Millionstel seiner ursprünglichen Intensität aufweist. Mit anderen Worten: Die Nachhallzeit drückt in Zahlen aus, wie lange man den Klang eines Tones im Raum noch nachklingen hört, obwohl die Schallquelle bereits verstummt ist. Je länger die Nachhallzeit, umso länger hören wir den Ton im Raum klingen. Ist sie kurz, so ist der Raum überdämpft und wir hören ihn nicht deutlich genug. In einem Tonstudio gibt es so gut wie gar keine Reflektion. Die Nachhallzeit bewegt sich gegen null. Man spricht von einem schalltoten Raum. Das Gegenbeispiel einer Kathedrale macht "ohren-fällig" wie der Klang in alle Winkel des Raumes reflektiert wird.

Akustikdecke Akustikdecke Akustikdecke

Einsatzbereiche

Rigips Akustikdecken bieten nahezu unbegrenzte gestalterische Möglichkeiten:

  • Fugenlose Lochplattendecken in verschiedenen Designs und mit unterschiedlichen Lochungen
  • Fugenlose Decken mit Akustikputz
  • Gebogene Deckenplatten, die ebenfalls ohne sichtbare Konstruktion montiert werden
  • Kassettendecken in unterschiedlichen Designs
  • Demontierbare Deckensysteme in großer Auswahl mit verschiedenen Kantenausbildungen für viele technische Anforderungen. Hochwertige Decken in verdecktem Montagesystem mit sehr guter Schallabsorption sind ebenso möglich, wie besonders wirtschaftliche Lösungen in Sichtschienen-Einlegemontage

Funktionalität

Funktionalität und Ästhetik müssen keine Widersprüche sein. Rigips Akustikdecken erfüllen die Anforderungen, die an ein modernes Deckensystem gestellt werden. Die Integration von Leuchten, Belüftungs-Systemen, Lautsprechern etc. ist einfach möglich. Rigips Akustikdecken können individuell durch Design, Einbausituation und zusätzliche Maßnahmen den jeweils notwendigen raumakustischen Anforderungen angepasst werden. Auch die Sicherheit im Brandfall ist gewährleistet.

Quelle Text und Bilder: Saint-Gobain Rigips GmbH, Düsseldorf

HINWEIS: Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist die ieQ-systems GmbH & Co. KG

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